SEIT 1831 SIND WIR IHR KOMPETENTER PARTNER!
Das erste Brillenfachgeschäft Kassels. Mehr als eineinhalb Jahrhunderte standen im Traditionshaus Hess besondere „Augenblicke“ im Mittelpunkt. Der Korrektur von Sehfehlern hatte sich Optikus und Mechanikus Rupprecht gewidmet, der am 17. November 1831 in der Marktgasse Kassels erstes Brillenfachgeschäft gründete.
(in den letzten drei Jahren)
Ausbildung
Werde Retter der Sinne
Hören und Sehen sind die wichtigsten Sinne um Informationen und Emotionen auszutauschen. Es ist ein erfüllendes Gefühl Menschen neue Lebensqualität zu schenken.
Wenn man nicht nur am Schreibtisch sitzen möchte, Technik mag und den offenen Umgang mit Menschen liebt, dann sind Augenoptik und Hörakustik die richtige Wahl. Für Viele sind sie die schönsten Berufe geworden … und zukunftssicher sind sie obendrein!
Dich erwarten:
- abwechslungsreiche Aufgabengebiete mit intensivem Menschenkontakt
- ein nettes, motiviertes Team, dass Dich jederzeit unterstützt
- moderne Ausstattung Deiner Wirkungsstätte
- finanzielle Unterstützung in der Ausbildung
- Jobticket
- interne und externe Schulungen
Fundierte und zukunftsorientierte Ausbildung
Übernahmegarantie bei gutem Ausbildungsabschluss
Attraktive Ausbildungsvergütung
Vergünstigungen und Angebote für Mitarbeiter:innenTEAMSTIMMEN
Jungschaffer-Gunkel
Jobs
Wir suchen Optiker*innen
die, wie wir, das Beste für Ihre Kunden wollen und dabei sowohl Handwerk, Technik und Mode fest im Blick haben:
- Optometrist (m/w/d)
- Augenoptiker (m/w/d)
Wir suchen Akustiker*innen
die, wie wir, immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Erwartungen Ihrer Kunden haben und sich stetig fortbilden möchten, um das Beste für die Ohren zu bieten:
- Hörberater (m/w/d)
- Hörakustiker (m/w/d)
- Hörakustikmeister*in (m/w/d)
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DIE HESS HISTORIE
2021
„Hess Hören & Optic“ und das Team von über 60 Mitarbeiter*innen bieten in der Treppenstraße 6, dem in den 50er-Jahren neu errichteten Stammsitz, und weiteren Filialen in Kassel, Vellmar, Hess-Lichtenau, Kaufungen, Baunatal, Lohfelden und Gudensberg kompletten Service rund ums Hören und Sehen.
1996
legt Dr. Hans-Wilhelm Hess die Geschicke des Unternehmens in die Hände von verdienten Mitarbeiter*innen. Mit viel Elan und Energie wird die stolze Tradition von 5 Generationen der Familie Hess fortgeführt.
152 Jahre nach der Gründung
Das Unternehmen HESS erweitert im Jahr 1983 sein Spektrum um die damals noch junge Fachrichtung des Gesundheitswesens „Hörgeräteakustik“ als eigenständige Sparte.
1970
übernahm Dr. Hans-Wilhelm Hess von seinem Vater Hans die Leitung der Geschäfte und modernisierte und vergrößerte das Stammhaus in der Treppenstraße. Bereits zuvor errichtete er zahlreiche Filialen und das erste Kontaklinsenstudio Kassels.
Seine Leidenschaft galt nicht nur der Augenoptik, er war auch einer der bedeutendsten Kunstsammler Kassels. Seine Sammlung ist heute im Kasseler Stadtmuseum zu bestaunen. Dr. Hans-Wilhelm Hess war Träger des hessischen Ehrenbriefes.
1955
wurde der Betrieb in die damals neu errichtete Kasseler Treppenstraße verlegt.
1943
Was Generation zuvor mühsam aufgebaut haben, vernichtete ein Bombenangriff in einer Nacht. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1949 nahm Dr. Hans Hess die Geschäfte wieder auf.
1926
Sohn Hans Hess, ein Doktor der Philosophie, verließ die reine Wissenschaft, erwarb den Grad des Diplom-Optikers und trat 1926 in die Firma ein. Er erweiterte sie durch einen modernen Ladeneinbau und führte als einer der Ersten in Deutschland Kontaktlinsen ein, damals „Haftschalen“ genannt.
1885
Diplom-Optiker Wilhelm Hess übernahm 1885 die Firma. Wilhelm Hess war eine stadtbekannte, humorvolle Persönlichkeit. Er war lange Zeit Stadtverordneter.
Sein Interesse galt jedoch auch dem Berufsstand. Er war Mitbegründer der Fachschule für Optik in Jena und lange Jahre im Vorstand des Zentralverbandes des Optikerhandwerks.
1860
Optikus Victor Hess, der Schwager Rupprechts, übernahm 1860 das Geschäft und verlegte es in das schöne Rennaissancehaus am Kasseler Schloßplatz, ungefähr dort, wo heute das Kasseler Schauspielhaus steht.
Auch er pflegte die Brillenanpassung als Spezialität und hatte geschäftlichen Erfolg.
1831
Optikus und Mechanikus Martin Rupprecht war Hoflieferant des Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Der Inhaber des einzigen optischen Betriebes in Nordhessen schliff Linsen und fertigte Gestelle von Hand.









